famlit_broschure
Heute wurde frisch aus der Druckerei die Broschüre “Fit für die Schrift” angeliefert. Die Autorin Kathleen Bleßmann hat hier eine Sammlung von Informationen für Eltern zum wichtigen Thema Lernen in der Familie verfasst, das bekanntlich beim Schriftspracherwerb eine große Rolle spielt.

Die Broschüre ist im Rahmen des Regionalen Grundbildungszentrums (RGZ) Oldenburg erschienen und wurde mit Mitteln des Landes Niedersachsen gefördert. Sie kann kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen werden. Der Bezug von größeren Mengen gedruckter Exemplare zum Selbstkostenpreis ist ebenfalls möglich.

Die Deutsche Digitale Bibliothek ist ein Geimeinschaftsprojekt von Bund, Ländern und Kommunen und ging bereits im November 2012 online. Nun wurde offiziell der Regelbetrieb gestartet. Auf der Website heißt es:

Ziel der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) ist es, jedermann über das Internet freien Zugang zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe Deutschlands zu eröffnen, also zu Millionen von Büchern, Archivalien, Bildern, Skulpturen, Musikstücken und anderen Tondokumenten, Filmen und Noten.

Wer möchte da nicht vorbehaltlos zustimmen? ;)


 
Quelle Meldung und Video: Golem
 

it_lit
Die Bedeutung von Web-Literacy als vierte Grundbildungskompetenz wird immer deutlicher, wenn auch nur langsam. Der IT-Brachenverband BITKOM führte eine repräsentative Umfrage durch, nach der sich 73 % aller Lehrer für Informatik als Pflichtfach in der Sekundarstufe I aussprechen.

Das klingt zunächst gut, erschreckt aber auch, denn immerhin scheint das mehr als jeder vierte Lehrer ernsthaft anders zu sehen. BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf bringt es sehr schön auf den Punkt:

Ohne ein grundsätzliches Verständnis der Funktionsweise von Computern und Software lässt sich unsere Welt heute kaum noch begreifen.

Richtig, und für die Welt von morgen – also der unserer Kinder – dürfte das erst recht gelten.
 

coder

Wer glücklich ist, leistet bessere Arbeit. Klar. Das scheint so banal zu sein, dass es keinen wissenschaftlichen Beleg braucht. Dass dies auch für Programmierer gilt, wird jetzt durch eine italienische Studie untermauert: Die Fähigkeiten zur analytischen Problemlösung sind bei besserer Stimmung höher. Oder einfacher: Glückliche Programmierer schreiben bessere Programme. Sollte sich mancher Arbeitgeber mal durchlesen!
 

pi
Heute ist wieder Pi-Tag! :D Na dann mal los:

3.14159265358979323846264338327950288419716939937510
5820974944 5923078164 0628620899 8628034825 3421170679 8214808651 3282306647 0938446095 5058223172 5359408128 4811174502 8410270193 8521105559 6446229489 5493038196 4428810975 6659334461 2847564823 3786783165 2712019091 4564856692 3460348610 4543266482 1339360726 0249141273 7245870066 0631558817 4881520920 9628292540 9171536436
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windows xp

Windows XP mit der bekannten Oberfläche Luna (Bild: Bernhard Ladenthin)

In letzter Zeit erreichen mich immer häufiger Anfragen zum anstehenden Supportende von Microsoft Windows XP und den Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Tatsächlich endet, wie seit langer Zeit bekannt, am 8. April der Support für XP, das noch immer auf vielen Systemen läuft. Hier die wichtigsten Information in aller Kürze und vereinfacht in “leichter Sprache”. :)

Was bedeutet das?
Sie kennen die Prozedur, wenn Windows beim Aus- und Einschalten Aktualisierungen installiert. Viele dieser Updates sind immens wichtig, denn sie beheben Sicherheitslücken, über die Dritte mit ein paar Tricks in Ihr System eindringen können. Der entscheidende Punkt ist, dass es ab dem 8. April keine Sicherheitsaktualisierungen für XP mehr geben wird. Schwachstellen, die Ihren PC angreifbar machen, werden nicht mehr geschlossen.

Hilft mein Virenscanner nicht?
Nein, der nützt in diesem Fall leider nichts.

Was soll ich machen?
Ich rate dringend davon ab, Windows XP nach dem 8. April weiter zu nutzen. Man kann getrost davon ausgehen, dass bereits jetzt diverse Lücken bekannt sind, aber zurückgehalten werden, damit sie nach Supportende ausgiebig ausgenutzt werden können – sie werden ja nicht mehr behoben.
Als Lösung bleibt nur der Wechsel auf ein neues Betriebssystem. Welches das richtige für Sie ist, lässt sich pauschal nicht sagen, denn es hängt von der vorhandenen Hardware, Ihrem Nutzerverhalten (was mache ich mit dem PC und welche Software nutze ich dazu?), aber auch von Ihrem Kenntnisstand, Lernbereitschaft und Geldbeutel ab.
 

spritz
 
Computer sind mittlerweile so klein geworden, dass sie nicht nur in Telefonen, sondern auch in Armbanduhren und Brillen Platz finden.
Die kleinen Displays führen zu Problemen bei Ein- und Ausgabe von Informationen. Wer will schon auf der Armbanduhr einen Text lesen?

Das neue Unternehmen »spritz« stellt ein neues Konzept vor, bei dem immer nur ein Wort dargestellt wird; maximal werden 13 Buchstaben angezeigt. Die Wörter erscheinen immer an der gleichen Stelle und sind visuell fixiert. Das führt dazu, dass die Augen nicht mehr die wandern müssen und somit schneller lesen können.

Geübte Leser schaffen etwa 200 Wörter pro Minute (wpm). Mit spritz sollen bis zu 1000 wpm möglich sein. Es gibt eine Testmöglichkeit auf der Website. Dort können Sprache und wpm (mximal 500) eingestellt werden. Ich habe es getestet und es funktioniert erstaunlich gut. Für kleinste Displays könnte das eine interessante Form zum Lesen von E-Mails o.ä. sein.

Probieren Sie es doch selbst!

gefunden auf golem.de
 

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